Versorgungssicherheit

Eine intelligent gesteuerte und genutzte Energieversorgung ist ein entscheidender Faktor für die Zukunft. Das zeigt sich auch beim Erdgas: Schon heute gehört Europa, allen voran Deutschland, zu den größten Erdgas importierenden Regionen der Welt. Bis 2015 werden die Importe voraussichtlich bis auf 75 Prozent des Gesamtbedarfs ansteigen. Deshalb müssen Versorgungssicherheit und ein optimaler Bezug garantiert sein.

Ein wichtiges Element für die Erdgasversorgung sind Erdgasspeicher. Ihr Einsatz ermöglicht die stabile Verfügbarkeit des umweltschonenden Energieträgers Erdgas im benötigten Umfang. Denn Erdgas wird zwar kontinuierlich gefördert und in gleichmäßigen Mengen geliefert – aber der Bedarf ist starken Schwankungen unterworfen. An einem kalten Wintertag beispielsweise kann der Erdgasverbrauch fünf bis zehnmal so hoch sein wie im August. Die Speicher ermöglichen den Ausgleich zwischen Gasproduktion und Gasverbrauch: In Niedrigverbrauchszeiten können überschüssige Mengen aufgenommen, in Spitzenverbrauchszeiten schnell zusätzlich benötigte Gasmengen entnommen werden.

Da die Länder der Europäischen Union immer mehr Erdgas importieren müssen, steigt inzwischen auch der Bedarf an zusätzlichen Erdgasspeichern. Erdgasspeicher, wie der in Jemgum geplante, sichern also die Energieversorgung der Zukunft. Deshalb bündeln der Energiedienstleister EWE mit Hauptsitz in Oldenburg und die europäische Erdgasspeichergesellschaft astora mit Sitz in Kassel in diesem Projekt ihre ganze Kompetenz und Erfahrung. Gemeinsam schaffen sie vor Ort ein starkes Stück Versorgungssicherheit.

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